Radeln & Wandern

Radeln

Radler/innen sind in der fränkischen Vierflüssestadt Gemünden a.Main herzlich willkommen: Hier wo Fränkische Saale, Sinn und – im Stadtteil Wernfeld die Wern – in den Main münden, laufen auch für Radler alle Fäden zusammen. Mit dem ausgezeichneten Mainradweg, der Vier-Sterne-Route „Vom Main zur Rhön“ entlang des Sinntals, dem kleinen, aber feinen Wernradweg und dem Radweg an der Fränkischen Saale bietet die Stadt den idealen Ausgangsort für Rundtouren in die Umgebung.

Für Mountainbiker bieten sich sämtliche Höhenzüge zwischen den Flusstälern und die Hanglagen von Spessart und Vorrhön für abwechslungsreiche Touren an.

Dichte grüne Wälder, ruhig dahinströmende Flüsse, die Ruine der Scherenburg hoch über der Stadt – so präsentiert sich Gemünden den Besuchern. Wo Sinn, Saale und im Stadtteil Wernfeld, die Wern in den Main münden, laden Touren der verschiedensten Schwierigkeitsgrade zum Radeln ein.

Main-Radweg – mainaufwärts

Gemünden – Würzburg – zurück

An der Mainlände (Schiffsanlegeplatz) fahren Sie links mainaufwärts nach Wernfeld, an der Staustufe Harrbach vorbei nach Karlstadt. Ein Besuch der Altstadt lohnt sich. Durch die Fußgängerzone geht es weiter bis zum Stadttor. Hier biegen sie rechts ab auf die Mainbrücke, die Sie überqueren, und folgen der Beschilderung. Sie passieren die Orte Laudenbach, Himmelstadt, Zellingen, Erlabrunn und Margetshöchheim. Hier lohnt sich ein Abstecher nach Veitshöchheim, das Sie über die Fußgängerbrücke erreichen. Das Schloss ist ehemaliger Sommersitz der Würzburger Fürstbischöfe in einem der schönsten Rokokogärten Europas. Wieder zurück in Margetshöchheim fahren Sie am Main entlang nach Zell und schon bald sehen Sie das Wahrzeichen von Würzburg – die Festung Marienberg – und auch die vielen Kirchtürme der Stadt grüßen schon von Weitem. Der Radweg führt bis zur „Alten Mainbrücke“ mit ihren charakteristischen Heiligenfiguren, die Sie dann überqueren. Hier sind Sie im Herzen Würzburgs und können auf einem Rundgang die schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt genießen. Der Besuch einer der vielen Weinstuben darf auf keinem Würzburgtrip fehlen.

Gesamtlänge: einfach ca. 42 km, keine Steigungen. Mit der Bahn können Sie im Stundentakt nach Gemünden zurückfahren.



Main-Radweg – mainabwärts

Gemünden – Marktheidenfeld – zurück


Sie fahren ab Gemünden-Langenprozelten auf der rechten Mainseite über Neuendorf nach Lohr. Hinter dem Friedhof beginnt der Radweg über Wombach und Rodenbach (sehenswert: alte Pfarrkirche) bis nach Neustadt. Hier ist eine der ältesten Benediktinerabteien Frankens. Der Weg führt weiter nach Rothenfels, der „kleinesten Stadt Bayerns“, mit seinen imposanten Fachwerkhäusern und engen Gassen.
Nächstes Ziel ist Hafenlohr. Durch die ergiebigen Tongruben entstand dort ein bedeutendes Töpfergewerbe, das den Namenszusatz „Hafen“ ab dem 14. Jhd. geläufig werden ließ. Auch heute noch gibt es hier zwei namhafte Töpferbetriebe. Sie setzen Ihre Fahrt fort, überqueren den Main und fahren nach Marktheidenfeld. Das Franck’sche Haus in der Untertorgasse, das sich der reiche Weinhändler 1745 im barocken Stil erbauen ließ, ist ein Beispiel großbürgerlicher Wohnkultur mit reicher Stuckfassade. Die „Halbzeit“ der Maintaltour haben Sie nun erreicht und fahren mainaufwärts über Zimmern, Erlach (altes Schifferdorf mit romanischer Pfarrkirche St. Michael im Stil einer dreischiffigen Basilika und einem klostergeschichtlichen Museum), Pflochsbach, Lohr, Steinbach (hier lohnt sich ein Abstecher zur Wallfahrtskirche Maria Buchen, ca. 4km) und Hofstetten nach Gemünden zurück.

Gesamtlängen: ca. 66 km, keine nennenswerte Steigungen.

Bad Kissingen – Gemünden

Beginnen Sie Ihre Radtour mit einer Bahnfahrt durch das romantische Saaletal nach Bad Kissingen. Es ist ein Muss, dem berühmten Staatsbad ein Besuch abzustatten. An den Kurparkanlagen finden Sie die Beschilderung des „Saaletal“-Weges. Zwei kleinere Steigungen führen Sie in die Höhe des Waldes und rechterhand sehen Sie den mondänen Golfplatz von Bad Kissingen. Weiter geht es über Euerdorf, Trimberg (Burg), Elfershausen, Langenfeld nach Hammelburg, wo Sie von einer bunten Schrebergartenlandschaft und dem „Roten Schloß“ empfangen werden. Weiter über Untereschenbach, Morlesau, Weickersgrüben, Michelau, Gräfendorf, Schonderfeld, Wolfsmünster, Schönau nach Gemünden.

Gesamtlänge: ca. 59 km, keine nennenswerte Steigungen. Teilstrecke der 4-Sterne Tour „Vom Main zur Rhön“.

Natürlich kann die Tour auch ab Gemünden gefahren werden.
Die Bahnlinie der Erfurter Bahn führt entlang des Saale-Radwegs.

Gemünden – Schaippach – Rieneck – Burgsinn – Mittelsinn – Obersinn – Jossa – Altengronau – Zeitlofs – Wernarz – Bad Brückenau – Wildflecken – Bischofsheim a. d. Rhön – Oberelsbach – Sondheim v. d. Rhön – Fladungen – Nordheim v. d. Rhön – Mellrichstadt

Der Radwanderweg verläuft im landschaftlich schönen Sinntal hinauf bis nach Wildflecken. Hier verlässt man den Talraum und fährt durch die Ausläufer der Rhön bis nach Fladungen. Von hier geht der Weg das Streutal hinunter bis nach Mellrichstadt.

Gesamtlänge: 116 km. Teilstrecke 4-Sterne Tour „Vom Main zur Rhön“.
Naturgenießer entdecken auf dem Rhön-Sinn-Radweg eines der wenigen, weitgehend naturbelassenen Flusstäler in Deutschland. Ein besonderes Erlebnis ist die tour zur Zeit der Schachblumenblüten (Ende März, Anfang April), wenn sich die Wiesen in ein violettes Blütenmeer verwndeln.

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Wernfed – Gössenheim – Eußenheim – Stetten – Thüngen – Arnstein – Zeuzleben – Waigolshausen – Werneck – Ettleben – Bergrheinfeld – Schweinfurt

Der Werntal-Radwanderweg führt von der Mündung der Wern in den Main durch das idyllische Werntal bis nach Schweinfurt. Der Radweg ist beschildert und verläuft meist auf ebenen, separaten und asphaltierten Wegen, abseits vom Straßenverkehr. Diese Route ist ein echter Geheimtipp für Naturliebhaber.

Gesamtlänge: 65 km. Ab Schweinfurt könne Sie mit der Bahn durch das romantische Saaletal zurückfahren.

Ostring

Mainaufwärts:

Gemünden – Karlstadt – Himmelstadt – Zellingen – Erlabrunn – Zell – Würzburg – Randersacker – Eibelstadt – Sommerhausen – Ochsenfurt, Gesamtlänge: 69 km
Mainabwärts: Gemünden – Lohr – Marktheidenfeld – Lengfurt – Homburg – Werteheim
Gesamtlänge: 60 km
Auf dem Klassiker „Liebliches Taubertal“ und dem „Main-Radweg“ lernen Sie zwei der landschaftlich schönsten und beliebtesten Radwege Deutschland kennen.
Innerhalb des Ostrings des Rad-Achters (234 km) ist Gemünden eines der Etappenziele. Radeln Sie mainaufwärts bis nach Ochsenfurt (69 km) im Fränkischen Weinland, oder mainabwärts bis Wertheim (60 km) ins liebliche Taubertal hinein.

Raderlebnis in vier Spessart-Tälern

Gemünden – Rieneck – Burgsinn – Altengronau – Jossa-Marjoß – Mernes – Burghoß – Oberndorf – Pfaffenhausen – Lohrhaupten – Frammersbach – Lohr.

Der Radweg führt durch die Täler der Lohr, der Jossa, der Sinn und verläuft auch einige Kilometer am Main entlang. Das Wort „Passage“ signalisiert, dass für die Route eine günstige Verbindung ausgewählt wurde, welche die vier Täler mit einer relativ einfachen „Passüberquerung“ miteinander verbindet. Sehenswert sind entlang der Strecke die urigen Ortschaften sowie viele Informationen über Geschichte, alte Traditionen und Handwerke.

Gesamtlänge: 98 km

Zwischen Touristinformation und Rathaus stehen 2 Ladestationen kostenfrei für 24 Stunden zur Verfügung.

Lademöglichkeit und Gepäckaufbewahrung in der Touristinformation während der Öffnungszeiten.

 

Wald erFahren
Einfach anstecken – Energie tanken

Ladekabelverleih
Bosch, Yamaha, Impulse, BionX stehen zur Verfügung

  • Touristinformation
    Mo – Fr 9.00 -12.30 u. 13.30 – 17.30 Uhr
    Sa (Mai – Oktober) 10.00 – 13.00 Uhr

 

  • Ratsschenke / Marktplatz 3
    Mo – Di: 16.00 – 22.00 Uhr
    Do – So: 11.00 – 22.00 Uhr
    Mittwoch Ruhetag

Lernen Sie innerhalb einer geführten Tour die Schönheit des Spessarts kennen.
Die Tour kann je nach Schwierigkeitsgrad und Länge gestaltet werden.

Preis nach Absprache.

Führung und Infos

Wandern

Am Sonntag, 25. Mai 2025, wurde im Gemündener Stadtteil Wernfeld der erste Europäische Kulturweg in unserem Stadtgebiet feierlich eröffnet – der 128. im Netzwerk des Archäologischen Spessartprojekts. Unter dem Titel „Am vierten Fluss Gemündens“ verbindet der Weg Natur, Geschichte und Gemeinschaft.

 

Der Kulturweg besteht aus zwei Routen:

  • Die Seerosenschleife (ca. 6 km) führt rund um Wernfeld vorbei an der früheren Tongrube, der Kompostieranlage und dem traditionsreichen Steinbruch Dittmeier.
  • Die Dorfrunde (ca. 2 km) widmet sich der Ortsgeschichte und macht historische Gebäude, Handwerke und Persönlichkeiten erlebbar.

 

An insgesamt 14 Tafeln erhalten Besucher spannende Informationen zu lokalen Besonderheiten, z. B. der Kirche Mariä Himmelfahrt, den alten Mühlen, dem Gasthaus Hofmann, dem Ortsteil Kleinwernfeld oder dem Wappenmotiv der „Reisigbesen“, die Wernfeld den Übernamen „Baseschnitzer“ eingebracht haben.

 

Die Stadt Gemünden dankt der ehrenamtlichen Wernfelder Arbeitsgruppe unter der Leitung von Claudia Koch sowie Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt für die hervorragende Umsetzung.

 

Ein Flyer zum Kulturweg ist in der Tourist-Information erhältlich.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste sind herzlich eingeladen, sich auf Spurensuche entlang des „vierten Flusses“ zu begeben.

Gemünden am Main: Endpunkt des Spessartweges 1 und Ausgangspunkt weiterer wunderbarer Wandermöglichkeiten: Die fränkische Vier-Flüsse-Stadt und staatlich anerkannter Erholungsort liegt im sonnigen Maintal, zwischen den Weinbergen des Fränkischen Weinlandes im Osten und den Ausläufern des Spessart im Westen; an der Spitze von Maindreieck und Mainviereck.
Ein dichtes Wanderwegenetz markierter Wanderwege lädt Sie zu aktiver Erholung ein.
Sei es ein Streckenabschnitt aus einem Fernwanderweg, sei es ein Themenwanderweg, ein Rundwanderweg, ein regionaler Wanderweg oder ein Naturlehrpfad: Wandertouren gibt es für jeden Geschmack und Fitnesslevel.

Der Kulturweg besteht aus zwei Routen:
Startpunkt: Starttafel am Festplatz – Flyer sind vor Ort vorhanden


Die Seerosenschleife (ca. 6 km) führt rund um Wernfeld vorbei an der früheren Tongrube, der Kompostieranlage und dem traditionsreichen Steinbruch Dittmeier.


Die Dorfrunde (ca. 2 km) widmet sich der Ortsgeschichte und macht historische Gebäude, Handwerke und Persönlichkeiten erlebbar.
An insgesamt 14 Tafeln erhalten Besucher spannende Informationen zu lokalen Besonderheiten, z. B. der Kirche Mariä Himmelfahrt, den alten Mühlen, dem Gasthaus Hofmann, dem Ortsteil Kleinwernfeld oder dem Wappenmotiv der „Reisigbesen“, die Wernfeld den Übernamen „Baseschnitzer“ eingebracht haben.

Von Gemünden über Adelsberg – Wernfeld – Gambach nach Karlstadt
Länge: 18,2 km; Hm 607 Schwierigkeitsgrad: schwer

Wanderflyer: blaue Route

Vom Parkplatz an der Lindenwiese geht es Richtung Marktplatz hinauf zur Ruine Scherenburg (Abstecher zum Ronkarzgarten lohnenswert). Weiter geht es auf der Anhöhe zum Wohngebiet „Grautal“. Sie verlassen das Wohngebiet und überqueren die Straße Richtung Hammelburg an deren Einmündung in die Grautalstraße und halten sich links auf dem Waldweg, weiter über die Grotte nach Adelsberg. Von dort geht es bergab nach Wernfeld. Gehen Sie links über die Eisenbahnbrücke, dann über die Wernbrücke zum Dorfplatz (Raiffeisenbank). Dort führt Sie der Weg nach links in die Dirmbachstraße bis zur Abzweigung in den Seerosenweg, dem folgen Sie über die Skihütte bis zu einer Weggabelung. Nehmen Sie den mittleren Weg weiter vorbei am Tonsee in den Karlstadter Ortsteil Gambach.
An der Musikhalle vorbei geht es in den Wald. Der M-Weg geht nach ca. 700 Meter in einer scharfen Linkskurve steil bergan, oberhalb der Weinberge. Ein kurzer Abstecher nach rechts zu einer schönen Weinbergskapelle mit wunderbarer Aussicht über die Weinberge ins Maintal lohnt sich. Hier ist auch ein romantischer Picknickplatz! Zurück auf dem Weg immer weiter steil bergauf gelangen Sie zu einem Naturschutzgebiet in dem Küchenschellen und Orchideen wachsen. Auf der Anhöhe sehen Sie das „Edelweiß“.
Das feste Standbild ist Symbol des DAV, Sektion Würzburg, für das darunterliegende Übungsgelände „Klettergarten“. Vom Aussichtspunkt haben Sie einen wunderbaren
Blick über das Maintal. Folgen Sie dem Hang entlang
weiter Richtung Karlstadt (noch 5 km).

Variante ab Edelweiß: die 1 km kürzere Variante über den K1 nach Karlstadt nehmen. In der Innenstadt angekommen, gibt es viele Einkehrmöglichkeiten bevor Sie die Rückfahrt
mit dem Zug (DB) nach Gemünden antreten.

STARTPUNKT
Infotafel Lindenwiese
Breitengrad: 50.00 35 03 N
Längengrad: 9.44 20 96 O

Rundweg von Gemünden über Schönau und Seifriedsburg mit Alternative über Adelsberg
Länge: 16,4 km; Hm: 615; Schwierigkeitsgrad: schwer

Wanderflyer: lila Route

Von der Infotafel Parkplatz Lindenwiese aus beginnen Sie diese Rundwanderung über die rechtsmainischen Stadtteile zunächst zur Ruine Scherenburg. Vom Innenhof der mittelalterlichen Burgruine genießen Sie einen grandiosen Panoramablick auf die Altstadt und ins Maintal. Auch ein Abstecher in den Ronkarzgarten lohnt sich (seitlich unterhalb der Scherenburg). Am oberen Ausgang der Ruine gehen Sie weiter nach links entlang des Mühltorviertels bis nach Schönau. (Lohnenswert ist hier der Abstecher zum Franziskaner Minoritenkloster.) Weiter wandern Sie ein kurzes Stück auf der Straße Richtung Reichenbuch und nach ca. 100 Meter links einen sich steil aufwärts schlängelnden Waldweg entlang. Sie folgen nun dem Symbol G1 bis nach Seifriedsburg. Genießen Sie hier oben auf der Höhe einen Blick auf die Vorrhön. Die absolute Idylle erwartet Sie jenseits des Hanges in der alten Rodungsinsel Reichenbuch. Weiter geht´s auf einem Forstweg nach Adelsberg. Durch den „Leinischen Weg“ dann „Am Gründlein“ geht es am Waldrand zu einer Mariengrotte. Dann biegen Sie nach rechts in einen schmalen Waldpfad ein und wandern auf dem “ M-Weg“ zurück nach Gemünden.
Variante: auf dem G1 weiter nach Wernfeld und mit dem Zug (DB) zurück nach Gemünden.

Einkehrmöglichkeiten:
Seifriedsburg: Gasthaus Hahn, Tel. 09351-8981, Lipperts Bauernstube, Tel. 09351-1334 Adelsberg: Café im blauen Haus, Tel. 09351-6057193 Öffnungszeiten bitte erfragen!

STARTPUNKT
Infotafel Lindenwiese
Breitengrad: 50.00 35 03 N
Längengrad: 9.44 20 96 O

Infotafel Langenprozelten – 7 Tannenhütte – Panoramaweg
Länge: 4,16 km; Hm: 154; Schwierigkeitsgrad: leicht

 

Von der Infotafel in der Jahnstraße/Langenprozelten beginnen Sie die Wanderung durch die Grabenstraße, biegen an der Zollbergstraße rechts ab und unterqueren dann die Bundesstraße. Hier biegen Sie nach links auf einen Feldweg ein und erreichen bergan durch Streuobstwiesen im Wald die 7-Tannen Schutzhütte. Mit schönen Ausblicken auf Gemünden und das Maintal geht es steil bergab bis zur Mariengrotte und relativ eben weiter zum Panoramaweg, auf dem Sie die Siedlung Sonnenleite erreichen. Auf der Sonnenleite hinab zur Zollbergstraße, unter der Bahnlinie hindurch zur Pfarrkirche und weiter links durch die Langenprozeltener Straße, gehen Sie an der Apotheke und in Richtung Main am ehemaligen Floßholzlagerplatz vorbei zurück zum Ausgangspunkt.

Variante von Gemünden aus: auf dem -Weg ab Parkplatz Lindenwiese nach Langenprozelten (2 km einfach zusätzliche Strecke)

Einkehrmöglichkeiten:

Langenprozelten: Hotel Gasthof Imhof „Zum letzten Hieb“, Tel. 09351-97110, Gasthaus „Goldener Anker“, Tel. 09351-3453; Öffnungszeiten bitte telefonisch erfragen.

STARTPUNKT
Infotafel Langenprozelten
Breitengrad: 50.03 33 95 N
Längengrad: 9.39 43 25 O

Spessartweg 1 über Massenbuch – Ruine Schönrain – Hofstetten über den Fränkischen Marienweg zurück
Länge: 13 km; Hm: 488; Schwierigkeitsgrad: schwierig

 

Wanderflyer: braune Route

Start dieser Rundwanderung ist der Parkplatz an der Lindenwiese. Gehen Sie auf die Saalebrücke, überqueren Sie diese und gehen auf der parallel verlaufenden Fußgängerbrücke nach rechts dem Symbol (Specht1) folgend. Vor dem Gasthaus zur Linde nach links über die Mainbrücke auf die andere Mainseite. Wenn Sie in der Mitte der Mainbrücke zurückblicken, sehen Sie das Postkartenmotiv der Vier-Flüsse-Stadt. Überqueren Sie nun die Staatsstraße, gehen Sie nach links und nach einigen Metern rechts in den Wald. Auf schmalem Waldweg geht es jetzt ein kurzes Stück nach rechts, dann linker Hand steil durch den Klingengrund nach oben bis zum Ortsrand von Massenbuch. Am Antennenmast geht es nach rechts dem Zeichen „Spessartweg“ folgend weiter. Nach ca. 1 km erreichen Sie die Klosterquelle. Weiter geht´s leicht bergab und Sie passieren einen breiten Schotterweg. Nach ca. 500 Metern knickt der Weg nach links unten in einen schmalen Waldweg ab. Sie erreichen eine Lichtung. Gegenüber kann mal jetzt bei einem Abstecher die Ruine Schönrain besichtigen. Die Schlossruine der letzten Grafen von Rieneck gehört aufgrund ihrer bis ins erste Jahrtausend zurückreichenden Vergangenheit zu den ältesten Kulturdenkmälern zwischen Spessart und Würzburg.
Von der Ruine kommend biegen Sie nach links auf den Schotterweg ab, dann gleich wieder auf der rechten Seite leicht bergauf dem Pfad entlang folgen Sie der Beschilderung (Marienweg). Der schmale Pfad verläuft parallel zum Schotterweg leicht bergab unter lichtem Laubdach bis zum Campingplatz Schönrain. Wandern Sie weiter auf dem Feldweg bis zur Ortsmitte von Hofstetten, dort nach links an der Kirche vorbei zum Main. Auf dem Main-Radweg geht die Wanderung längs des Maines ca. 300 m weiter Richtung Gemünden. Dann überquert Ihr Weg wieder die Staatsstraße und führt nach rechts in den Wald hinein. Hier verläuft der schmale Waldweg parallel zur Straße bis zur Mainbrücke, die Sie überqueren und nach Gemünden zurück gehen.

Keine Einkehrmöglichkeit entlang der Strecke.
Tipp: Picknick an der Ruine Schönrain (Tisch und Bänke vorhanden)

STARTPUNKT

Infotafel Lindenwiese
Breitengrad: 50.00 35 03 N
Längengrad: 9.44 20 96 O

Infotafel Jahnstraße / Langenprozelten – Zollberghaus
– Lindental – Weiße Mühle – Floßholzlagerplatz
– Infotafel Langenprozelten
Länge: 7,7 km; Hm: 276; Schwierigkeitsgrad: leicht

 

Wanderflyer: lila Route

An der Infotafel Langenprozelten beginnen Sie die Wanderung durch die Grabenstraße zur Zollbergstraße und ab hier rechts bergauf, an Streuobstwiesen vorbei, zum Zollberghaus.
Kurz davor biegen Sie nach links ab, gehen bis zur Wegemarkierung
„Höhe 301“ und weiter links in Richtung Lindental.
Nach ca. 2,8 km biegt der Weg scharf links ab hinab zum Dorfende von Langenprozelten. Neben der Bundesstraße
und dann der Bahnlinie geht es bis zum Beginn der Zollbergstraße, rechts unter der Bahnlinie hindurch, zur Pfarrkirche und weiter Richtung Main. Am ehemaligen Floßholzlagerplatz gelangen Sie zurück zum Ausgangspunkt.

STARTPUNKT:
Infotafel Langenprozelten
Breitengrad: 50.03 33 95 N
Längengrad: 9.39 43 25 O

Infotafel Lindenwiese – Freibad – Dorf Schaippach –
Anglersee – Sauruh – Infotafel Lindenwiese

Länge: 7,9 km; Hm: 210; Schwierigkeitsgrad: leicht

 

Wanderflyer: gelbe Route

Von der Infotafel an der Lindenwiese beginnen Sie die Rundwanderung durch das idyllische Sinntal nach Schaippach. Vom Parkplatz Lindenwiese wandern Sie immer entlang der Wegemarkierung „Schmetterling“. Unmittelbar vor dem Campingplatz Saale-Insel und am Freibad erwartet Sie der Zusammenfluss von Sinn und Fränkischer Saale. Vor dem Campingplatz überqueren Sie die Saale und gehen weiter vorbei am Gesundheitszentrum
Main-Spessart. Folgen Sie der Forststraße in den Wald und wandern weiter, bis Sie die Eisenbahnbrücke der ICE-Schnelltrasse erreichen.
Dort gehen Sie nach rechts, überqueren die Eisenbahnbrücke und erreichen die ersten Häuser von Schaippach. (Sehenswert ist dort die alte Kirche und das Schullandheim am Sinn-Ufer.)
Der Rückweg führt Sie auf dem Sinn-Radweg Richtung Gemünden am Anglersee vorbei. Bei einem alleinstehenden Haus gehen Sie nach links auf einen Pfad und erreichen einen schmalen, eisernen Steg – den Lachsfangsteg. Sie überqueren den Steg und gelangen wieder auf die andere Flussseite und zur „Sauruh“. Dieses idyllische Stück Natur lädt zum Verweilen ein. Von hier aus wandern Sie auf dem Schotterweg durch den Wald zurück zum Gesundheitszentrum und weiter zum Parkplatz an der Lindenwiese.

Einkehrmöglichkeit: von Schaippach aus noch 1 km auf dem Symbol durch die Brunnengasse hinauf zum Dorfcafé der SOS Dorfgemeinschaft Hohenroth.
Öffnungszeiten: Mi. – Sa.: 10.00 – 17.00 Uhr, So.: 13.00 – 17.00 Uhr

STARTPUNKT
Infotafel Lindenwiese
Breitengrad: 50.00 35 03 N
Längengrad: 9.44 20 96 O

Von Gemünden nach Schönau und über Ruine
Scherenburg zurück nach Gemünden

Länge: 7,8 km; Hm: 365; Schwierigkeitsgrad: mittel

 

Wanderflyer: orangene Route

Gehen Sie vom Parkplatz „Lindenwiese entlang der Fränkische Saale in Richtung Freibad und Campingplatz. Dort überqueren Sie links die Fußgängerbrücke in Richtung Gesundheitszentrum. An der Kreuzung beim “ Josefshaus“, wandern Sie nach rechts in die Johann-Michael-Herberich-Allee.

Am Waldanfang wandern Sie nach rechts, parallel der Bahnstrecke auf einem breiten Schotterweg. Nach ca. 1,7 km erreichen Sie rechts ab vom Schotterweg einen schmalen Pfad
in Richtung Kloster Schönau. Folgen Sie dem Pfad immer bergab, bis Sie an einer Weggabelung am Naturdenkmal „Löswand“ ankommen. Dort biegen Sie links ab und an der
nächsten Kreuzung dann rechts über die Brücke über die Bahnstrecke. Wandern Sie weiter ins Dorf zum Eingang des Klosters Schönau.

Variante für den Rückweg: (kürzer und weniger anstrengend): auf dem geteerten Radweg entlang der Saale zurück nach Gemünden.

Vor dem Kloster führt Sie der Weg weiter nach rechts bis zur Hauptstraße, der Sie nach rechts folgen. Vor dem Ortsschild überqueren Sie die Straße und gehen nach links Richtung Reichenbuch. Nach ca. 50 m entlang der Straße gelangen Sie nach rechts auf einen schmalen Waldpfad.
Folgen Sie dem Waldweg, der parallel zur Straße verläuft. Dann gehen Sie nach links oben und überqueren in einer Rechtskurve die Schlucht. Der Weg führt Sie nun in Richtung Siedlung zurück nach Gemünden.

Nun haben Sie zwei Möglichkeiten:
Entweder die Abkürzung nach rechts bergab „Mühltorberg“ direkt zum Marktplatz von Gemünden.
Oder dem Zeichen Schnepfe folgen über die Ruine Scherenburg, mit tollem Weitblick über Gemünden und das Maintal. Nach einem Abstecher zum Ronkarzgarten auf schmalem
Pfad endet Ihre Wanderung am Marktplatz in Gemünden.

Einkehrmöglichkeit in Schönau:
Gasthaus März, Tel. 09351-2030
Öffnungszeiten: nur am Wochenende, bitte vorher anrufen!

STARTPUNKT
Infotafel Lindenwiese
Breitengrad: 50.00 35 03 N
Längengrad: 9.44 20 96 O

Vom Parkplatz Zollberg, über Hohenroth und
Schaippach zurück nach Gemünden

Länge: 7,4 km; Hm: 285; Schwierigkeitsgrad: mittel

 

Wanderflyer: rote Route

Vom Parkplatz Zollberg aus geht es zusammen mit der Birkenhainer Straße in den Wald bis zum Wegweiser „Höhe 301“. Hier verlässt der Weg die Birkenhainer Straße und geht rechts
weiter nach Hohenroth (SOS Dorfgemeinschaft Hohenroth). Auf dem Weg vor Hohenroth gibt es schöne Ausblicke in das Sinntal. Im SOS Dorf Hohenroth ist eine Einkehr in das Cafe möglich. Von dort geht es bergab nach Schaippach, durch dasDorf hindurch, am Schullandheim vorbei, Richtung Sportplatz und weiter bis zum Feldkreuz. Hier wandern Sie links weiter in den Wald und bergauf bis zum Waldrand mit Blick auf das Zollberghaus. Auf dem Feldweg gehen Sie weiter bis zur Kreisstraße, an der Bushaltestelle überqueren Sie die Straße und weiter zum Ausgangspunkt Infotafel Zollberg.

Variante: Zu Fuß von Gemünden, Lindenwiese zum Parkplatz Zollberg: ca. 2,5 km einfach mehr!
Vom Parkplatz Lindenwiese zur Saalebrücke hoch, nach rechts in die Frankfurter Str., am
Ende links durch die Unterführung (Schild Radweg), am Edeka-Markt nach rechts entlang der Weißensteinstraße, rechts Fußweg (Wegweiser Kriegsgräberstätte) hoch zur Brücke (B26) über die Bahnstrecke, andere Seite wieder runter, links herum unter der Bundesstraße durch, links den Berg hoch, oberhalb des Ehrenfriedhofs durch den Wald, parallel zur Straße bis zum Zollberg.

Einkehrmöglichkeit:
Dorfcafé der SOS Dorfgemeinschaft Hohenroth
Öffnungszeiten: Mi. – Sa.: 10.00 – 17.00 Uhr, So.: 13.00 – 17.00 Uhr
Tel. 09354-909920

STARTPUNKT
Infotafel Zollberg
Breitengrad: 50.04 44 75 N
Längengrad: 9.39 17 65 O

Wegstrecke: ca. 16 km, Schwierigkeitsgrad: mittel, mit einigen Steigungen

Wanderflyer: lila Route

Die insgesamt ca. 71 km lange Birkenhainer Straße B, deren Entstehung vermutlich bereits in das 1. Jh. zurückgeht, wurde schon in frühgeschichtlicher Zeit genutzt und war im Mittelalter eine wichtige Heer- und Handelsstraße und Verbindung zwischen Rheinfranken und Ostfranken. Vom römischen Kastell in Hanau/Großauheim aus erreicht man über Wiesen und Felder die bewaldeten Bergrücken des Vorspessarts, dann führt der Weg ostwärts durch den Naturpark Hessischer Spessart, zeitweise auch entlang des hessisch-bayrischen Grenzkamms. Dieser Teilabschnitt dieses einmaligen Höhenweges führt Sie vom Standort Zollberg – vorbei am Zentgrafs-Kreuz, am Hubertusbild, an der Gedenkstätte und ehemaligen Kloster Elisabethzell – bis zum beliebten Ausflugslokal Bayrische Schanz, nahe an der bayrisch-hessischen Grenze.

Wegstrecke: ca. 17,6 km

Von der Vierflüssestadt Gemünden a.Main bis hinter Langenprozelten bleibt der Main-Wanderweg direkt im Tal und erst ab dem Sindersbachtal steigt er heftig und beständig von 170 Metern bis auf 530 Meter an. Hier, am höchsten Punkt der Wanderung, belohnt bei klarer Sicht ein atemberaubender Blick über das dichte Dach der Spessartwälder. Und weiter geht es nun genauso stetig bergab durch dichte Eichen-Buchenwälder, deren buntes Laub im Herbst sich vom Dunkelgrün einzelner Nadelbauminseln abhebt. Am Ende der langen Waldstrecke öffnet sich der Talkessel mit der Schneewittchen-Stadt Lohr a.Main.

 

Tourenbeschreibung:
Vom Bahnhof links in Richtung Innenstadt. Durch die Fußgängerzone bis zum Marktplatz und ab hier weiter mit der M-Markierung. Am Brückenkopf links die Fußbrücke über beide Saalearme. Am Ende der Brücke (vor Gasthof Linde) nach links unter B26 sowie DB hindurch, auf den Radweg am Schutzhafen vorbei und weiter bis Langenprozelten.

Vom Mainufer Langenprozelten in die Jägergasse rechts abbiegen und bis zur Hauptstrasse (=Langenjprozeltener Strasse), hier links weiter bis zur Kirche. Die Straße überqueren und auf der Zollbergstraße unter der Bahnlinie hindurch, danach gleich links in die Wengertstraße. Ca. 5 Minuten an den Bahngleisen entlang und dann auf der Straßenbrücke über die B 26 hinüber. Anschließend direkt scharf links in den kombinierten Rad-Fußweg einbiegen. An dessen Ende rechts weiter und ca. 5 Minuten neben der B 26 entlang. Direkt vor der Straße „Am Sindersbach“ rechts auf den Pfad aufwärts in den Wald. Hier immer an die linke Variante halten bis der Pfad wieder auf die Straße trifft. Ca. 10 Meter am Straßenrand entlang, dann die Straße überqueren und auf der anderen Seite über „Am Sindersbach“ weiter. In einer leichten Rechtskurve des Betonweges führt links das blaue M in den Wald hinein. Nach ca. 5 Minuten in einer Linkskurve den Weg geradeaus verlassen und nach weiteren 3 Minuten an einer Buchenschonung rechts den Pfad aufwärts gehen. Oben an der Forststraße angekommen auf dieser ca. 20 Meter links und dann rechts immer weiter im Wald aufwärts bis zum Hochsitz/Forststraße (bis hier ca. 45 Minuten Anstieg ab „Am Sindersbach“). Ca. 5 Minuten eben weiter und dann links weiter ansteigend in den Wald einem mehr Waldpfad als Waldweg folgend bis zur nächsten Forststraße und auf dieser rechts weiter. In einer leichten Rechtskurve wieder links leicht ansteigend in den Wald hinein. Nach ca. 2,5 Stunden ab Langenprozelten ist am Oberbecken (Stausee) mit 534 m die höchste Erhebung der Etappe erreicht.
Auf einer Forststraße links um den See herum und auf die 2. Forststraße links in den Wald einbiegen. Jetzt geht es nur noch bergab! Achtung: An einem eingezäunten Grundstück (links am Weg) angekommen, direkt an der ersten Ecke scharf rechts auf einen Pfad in den Wald und weiter auf herrlichen Waldwegen und schließlich in einem Hohlweg immer bergab.

An der Zufahrtsstraße zum „Hotel/Restaurant Franziskushöhe“ trifft das blaue M auf die „Ruppertshüttener Straße, hier zunächst links und dann einer Rechtskurve folgend weiter auf der Ruppertshüttener Straße bis zur Ostpreußenstraße. Auf dieser einige Meter nach links und dann rechts über die Sudeten-, Schlesier- und Pommernstraße abwärts bis zur Heinz-Paulisch Straße. Auf dieser nach rechts an den Bahngleisen entlang und durch die Unterführung wird der Bahnhof von Lohr a.Main erreicht. Durch die Bahnhofstraße und die Wöhrde zur Innenstadt von Lohr a.Main.

Wegstrecke: 3,3 km, Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel

Wanderflyer: blaue Route

Sie gehen vom Parkplatz Zollberg zur Kreisstraße, überqueren an der Bushaltestelle die Straße und gehen weiter auf dem Feldweg zum Waldrand. Hier beginnt der Rundwanderweg um den Einmalberg, der auch am Ehrenfriedhof vorbeiführt.

Wegstrecke 3,5 km, Schwierigkeitsgrad: leicht, auch für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geeignet

Wanderflyer: grüne Route

Der als Rundweg angelegte Kultur- und Naturlehrpfad mit dem Symbol beginnt auf der Lindenwiese am Kinderspielplatz. Sieben Informationstafeln geben Auskunft über das Leben von Menschen und Tier am, in und mit dem Wasser.

Länge: 15,7km; Höhenmeter: 420m
Länge Nonnenpfad Schönau – Rieneck: 6,5 km; Höhenmeter: 260m

Walderlebnislehrpfad – Naturerlebnis pur!

Auf dem im Sommer 2010 neu installierten Walderlebnispfad laden zwölf Erlebnisstationen Kinder sowie Erwachsene gleichermaßen ein, die Natur und den Wald hautnah zu erleben, zu fühlen und zu erkunden:

Der Waldkobold Borke, der schon seit vielen Jahren im Gemündener Wald am Rande des Spessarts lebt, führt durch sein kleines Waldreich und stellt einige seiner Freunde vor. Denn hier, zwischen alten Buchen und Eichen gibt es vieles zu entdecken und zu erleben.
Genaueres erfahrt Ihr an den zwöf Stationen, folgt einfach Borke auf dem Pfad …

Auch Führungen sind möglich.

Weglänge: ca. 3 km

Parkmöglichkeiten:
direkt am Gesundheitszentrum Main-Spessart (Beginn des Walderlebnislehrpfads)

alternativ: Parkplatz Lindenwiese unterhalb der Saalebrücke
Sie laufen entlang des Natur- und Kulturlehrpfades, ca. 1 km bis zum Walderlebnislehrpfad


Im einzelnen sind folgende Stationen zu finden:

  • Holzxylofon
  • Seilklettern
  • Baumarten raten
  • Beobachtungsplattform
  • Baumscheiben
  • Barfußpfad
  • Hüttendorf
  • Baumklötze stapeln
  • Wackelbrücke
  • Zielweitwurf
  • Tierweitsprung
  • Balancieren

mit GEMO und GEMÜNDA Mareen Kasper

Mee-Fischle GEMO und Mee-Jungfrau GEMÜNDA machen die Welt schöner und bunter.

Kommt mit auf eine Märchenführung durch Gemünden – auch mit Schatzsuche buchbar!

Bei einer märchenhaften Führung erfahren die kleinen Gäste viel Wissenswertes über die verborgenen „Schätze“ der Stadt, die Sehenswürdigkeiten und die vielen Flüsse.

Preise für Gruppen (max. 25 Personen)
Veranstaltungen (Märchenführungen/Lesungen, verschiedene Themen Geburtstage.)
 mit GEMÜNDA 40,- €
 mit GEMO und GEMÜNDA 70,- €

Schatzsuche (geeignet für Kinder ab 5 Jahren)
 mit GEMÜNDA 70,- €
 mit GEMO und GEMÜNDA 100,- €
Ist das Lösungswort geknackt, darf sich jedes Kind etwas aus der schillernden Schatztruhe aussuchen.

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Naturerlebnis pur – Zwölf Stationen laden Kinder ein, die Natur und den Wald hautnah zu erleben, zu fühlen und zu erkunden. Neben einer Wackelbrücke, Klangspielen, Tierweitsprung, Baumraten … gibt es noch viel zu entdecken.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 60,00 Euro max. 25 Kinder

Welchen Einfluss haben die Naturgewalten unserer Erde auf das Klima?
Welchen Einfluss hat das Klima auf die Entwicklung des Lebens, darunter die des modernen Menschen? Welchen Einfluss wiederum hat der moderne Mensch auf das Klima? Klimaänderungen gab es schon immer – aber warum? Und vor allem: welche Folgen hatten sie?

All das wird nun anschaulich dargestellt auf einem Lehrpfad, den die BUND-Ortsgruppe Gemünden/Sinngrund in Zusammenarbeit mit der Naturparkführerin und Leiterin der BN-Kindergruppe Monika Steger am Ortsrand von Schaippach eingerichtet hat. Auf einer Strecke von ca. 1,6 Kilometern stehen 15 Infotafeln, die (teilweise mit Exponaten) die wichtigsten Ereignisse auf unseren Planeten (Kontinentaldrift, Vulkanismus, Eiszeiten, Meteoriten, Massensterben), deren Auswirkungen auf das Klima und dessen Einfluss auf die Lebenswelt erklären.

4.6 Milliarden Jahre Erdgeschichte können so in etwa einer Stunde erwandert werden. Um die unterschiedlichen Zeiträume zwischen den einzelnen Abschnitten nachvollziehbar zu machen, werden die Infotafeln in etwa maßstäblich aufgestellt.

Länge: 1,6 km
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 60,00 Euro max. 25 Kinder

Kinder lernen bei einem Spaziergang durch die Natur unsere Wild- und Heilkräuter kennen. Dazu gibt es Geschichten und Anekdoten.

Dauer: ca. 1 Stunden
Preis: 45,00 Euro max. 25 Kinder

Eine Reise in die Vergangenheit: Auf den Spuren der Ritter und Burgfräulein rund um die Burgruine Scherenburg.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 60,00 Euro

Zwei Flüsse münden in unserer Stadt in den Main, die Sinn und die Fränkische Saale. In dieser Führung erfahrt Ihr einiges über die Geschichte der Stadt Gemünden am Wasser und mit dem Wasser.

Dauer: ca. 1 Stunde
Preis: 45,00 Euro / max. 25 Kinder

Hier können Sie diese Führung in der Touristinformation Gemünden anfragen.

Welchen Einfluss haben die Naturgewalten unserer Erde auf das Klima?
Welchen Einfluss hat das Klima auf die Entwicklung des Lebens, darunter die des modernen Menschen? Welchen Einfluss wiederum hat der moderne Mensch auf das Klima? Klimaänderungen gab es schon immer – aber warum? Und vor allem: welche Folgen hatten sie?

All das wird nun anschaulich dargestellt auf einem Lehrpfad, den die BUND-Ortsgruppe Gemünden/Sinngrund in Zusammenarbeit mit der Naturparkführerin und Leiterin der BN-Kindergruppe Monika Steger am Ortsrand von Schaippach eingerichtet hat. Auf einer Strecke von ca. 1,6 Kilometern stehen 15 Infotafeln, die (teilweise mit Exponaten) die wichtigsten Ereignisse auf unseren Planeten (Kontinentaldrift, Vulkanismus, Eiszeiten, Meteoriten, Massensterben), deren Auswirkungen auf das Klima und dessen Einfluss auf die Lebenswelt erklären.

4.6 Milliarden Jahre Erdgeschichte können so in etwa einer Stunde erwandert werden. Um die unterschiedlichen Zeiträume zwischen den einzelnen Abschnitten nachvollziehbar zu machen, werden die Infotafeln in etwa maßstäblich aufgestellt.


Auch Führungen sind möglich.

Weglänge:
ca. 1,6 km, festes Schuhwerk, nicht Kinderwagentauglich

Parkmöglichkeiten:
Ortsausgang Schaippach (Richtung Gemünden), am Friedhof

Umfangreiche Informationen zu Freizeitmöglichkeiten und Ausflugstipps für die Urlaubsregion Main-Spessart.

Öffnungszeiten heute

Das Rathaus ist heute zu den folgenden Zeiten geöffnet:

09:00 - 12:30 Uhr
13:30 - 17:30 Uhr

Sie haben Fragen oder Anregungen?

Dann kontaktieren Sie uns einfach jederzeit unter folgenden Kontaktmöglichkeiten: